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Persönlichkeits-DNA

Antrieb

Was treibt mich bei der Arbeit an?

Der Test zeigt, warum du dich bei deiner Arbeit einsetzt: aus Überzeugung, aus Freude an der Sache, aus äußeren Gründen wie Lob oder Geld, aus innerem Druck oder gerade aus keinem erkennbaren Grund. Dazu fragt er, wie erfüllt oder gebremst die drei Grundbedürfnisse Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit in deiner jetzigen Arbeit gerade sind. Mehrere Gründe dürfen gleichzeitig stimmen. Es sind 48 Aussagen in zwei Teilen, das dauert etwa 6–7 Minuten.

48 Aussagen · rund 6 Minuten · 12 Skalen · ohne Anmeldung

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Ohne AntriebVon außensozial · materiellInnerer DruckÜberzeugungFreude an der Sache

Was der Test misst

  • AMOhne AntriebKein erkennbarer Grund, sich einzusetzen.
  • ESVon außen, sozialEinsatz, um Anerkennung zu bekommen oder Kritik zu vermeiden.
  • EMVon außen, materiellEinsatz wegen Geld, Bonus, Sicherheit der Stelle.
  • IJInnerer DruckEinsatz, weil man sich sonst schlecht fühlen würde, oder um sich selbst etwas zu beweisen.
  • IDÜberzeugungEinsatz, weil man den Zweck für wichtig hält, auch wenn die Aufgabe selbst nicht reizt.
  • IMFreude an der SacheEinsatz, weil die Tätigkeit selbst interessant ist.
  • AUAutonomie, erfülltDu erlebst dein Tun als selbst gewählt und stimmig.
  • KOKompetenz, erfülltDu erlebst dich als wirksam und wächst.
  • VBVerbundenheit, erfülltDu gehörst dazu, andere sind dir wichtig und du ihnen.
  • AU-FAutonomie, gebremstDu fühlst dich gedrängt und kontrolliert.
  • KO-FKompetenz, gebremstDu zweifelst an dir und erlebst Scheitern.
  • VB-FVerbundenheit, gebremstDu fühlst dich ausgeschlossen oder allein gelassen.

Wofür der Test gedacht ist

Gedacht fürGedacht zum Nachdenken über die eigene Arbeit und als Gesprächsanlass.
Nicht gedacht fürNicht für Personalauswahl und nicht als Gesundheitstest.

Was der Test nicht kann

  • Der Test beschreibt dein Selbstbild, bezogen auf deine eigene Arbeit der letzten Wochen. Er hängt von Tagesform und der jetzigen Stelle ab.
  • Er misst nicht, wie viel jemand leistet oder leisten wird.
  • Motivation ist keine feste Eigenschaft: Sie hängt von der Stelle, der Führung und der Lebenslage ab. Ein Wechsel der Arbeit kann das Bild komplett ändern.
  • Er misst nicht die Gesundheit und nicht, ob jemand für eine Stelle taugt.
  • Für die Aussagen gibt es noch keine Kennwerte. Selbsteinschätzung, keine Eignungsdiagnose. Normierung im Aufbau.

Selbsteinschätzung, kein psychologisches Gutachten, keine Eignungsdiagnostik, kein Gesundheitstest. Normierung im Aufbau.

Häufige Fragen

Wie lange dauert der Test?

Es sind 48 Aussagen in zwei Teilen. Bei rund 7 bis 8 Sekunden je Aussage sind das etwa 6 bis 7 Minuten; das ist eine Annahme, gemessen ist es noch nicht.

Ist das ein Gesundheitstest?

Nein. Der Test beschreibt, warum du dich bei der Arbeit einsetzt und wie du deine Arbeit erlebst. Er ist gedacht zum Nachdenken über die eigene Arbeit und als Gesprächsanlass, nicht für Personalauswahl und nicht als Gesundheitstest.

Worauf beruht der Test?

Auf der Selbstbestimmungstheorie. Sie fragt nicht „viel oder wenig“ Motivation, sondern warum jemand sich einsetzt, und nennt drei Grundbedürfnisse: Autonomie, Kompetenz, Verbundenheit. Die Aussagen sind eigene Formulierungen nach den Begriffen der Theorie. Selbsteinschätzung, keine Eignungsdiagnose. Normierung im Aufbau.

Gibt es ein gutes oder schlechtes Ergebnis?

Nein. Geld und Lob sind legitime Gründe; sie wirken nur anders als Überzeugung oder Freude an der Sache. Mehrere Gründe gleichzeitig sind normal: Jede Person hat alle in unterschiedlicher Stärke.

Wohin gehen meine Antworten?

Alles läuft im Browser. Deine Antworten verlassen ihn nur, wenn du selbst einen Ergebnis-Link teilst oder ein PDF anforderst.

Quellen

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  2. Deci, E. L. & Ryan, R. M. (2000). The „what“ and „why“ of goal pursuits: Human needs and the self-determination of behavior. Psychological Inquiry, 11(4), 227–268. doi:10.1207/S15327965PLI1104_01
  3. Vansteenkiste, M., Ryan, R. M. & Soenens, B. (2020). Basic psychological need theory: Advancements, critical themes, and future directions. Motivation and Emotion, 44(1), 1–31. doi:10.1007/s11031-019-09818-1
  4. Gagné, M. & Deci, E. L. (2005). Self-determination theory and work motivation. Journal of Organizational Behavior, 26(4), 331–362. doi:10.1002/job.322
  5. Chen, B., Vansteenkiste, M., Beyers, W., Boone, L., Deci, E. L., Van der Kaap-Deeder, J., … Verstuyf, J. (2015). Basic psychological need satisfaction, need frustration, and need strength across four cultures. Motivation and Emotion, 39(2), 216–236. doi:10.1007/s11031-014-9450-1
  6. Van den Broeck, A., Howard, J. L., Van Vaerenbergh, Y., Leroy, H. & Gagné, M. (2021). Beyond intrinsic and extrinsic motivation: A meta-analysis on self-determination theory's multidimensional conceptualization of work motivation. Organizational Psychology Review, 11(3), 240–273. doi:10.1177/20413866211006173
  7. Van den Broeck, A., Ferris, D. L., Chang, C.-H. & Rosen, C. C. (2016). A review of self-determination theory's basic psychological needs at work. Journal of Management, 42(5), 1195–1229. doi:10.1177/0149206316632058
  8. Slemp, G. R., Kern, M. L., Patrick, K. J. & Ryan, R. M. (2018). Leader autonomy support in the workplace: A meta-analytic review. Motivation and Emotion, 42(5), 706–724. doi:10.1007/s11031-018-9698-y