Zutrauen
Wie sehr traue ich mir Neues zu?
Der Test zeigt, wie sehr du dir zutraust, neue oder schwierige berufliche Anforderungen durch eigenes Handeln zu bewältigen. Er fragt nach deinem Zutrauen im Allgemeinen, in sechs Arbeitsbereichen und danach, woraus du es beziehst. Das Ergebnis zeigt vor allem, wo du dir im Vergleich zu dir selbst mehr oder weniger zutraust. Es ist eine Selbsteinschätzung, keine Eignungsdiagnose.
46 Aussagen · rund 5 Minuten · 11 Skalen · ohne Anmeldung
Was der Test misst
- AGrundzuversichtAllgemeines Zutrauen bei Neuem und Schwierigem.
- LNeues lernenWie sehr du dir zutraust, Neues zu lernen.
- KKnifflige AufgabenWie sehr du dir zutraust, knifflige Aufgaben zu lösen.
- TAuftretenWie sehr du dir zutraust, vor anderen aufzutreten.
- GSchwierige GesprächeWie sehr du dir zutraust, schwierige Gespräche zu führen.
- SSich selbst steuernWie sehr du dir zutraust, dich selbst zu steuern.
- VVeränderungWie sehr du dir zutraust, mit Veränderung umzugehen.
- QEEigene ErfolgeEine der vier Quellen des Zutrauens: eigene Erfolge.
- QVVorbilderEine der vier Quellen des Zutrauens: andere dabei sehen, stellvertretende Erfahrung.
- QZZuspruchEine der vier Quellen des Zutrauens: Zuspruch.
- QKKörper und StimmungEine der vier Quellen des Zutrauens: körperlicher und gefühlsmäßiger Zustand.
Wofür der Test gedacht ist
Was der Test nicht kann
- Zutrauen ist nicht Können. Wer sich viel zutraut, kann es nicht zwingend.
- Zutrauen wird im Mittel hoch angegeben. Viele landen deshalb im hohen Bereich. Die Seite zeigt darum vor allem, wo du dir im Vergleich zu dir selbst mehr oder weniger zutraust.
- Wer sich überschätzt, merkt es im Fragebogen nicht. Der Test zeigt dein Selbstbild.
- Zutrauen folgt Erfahrungen. Nach einem Jobwechsel oder einem Misserfolg kann das Ergebnis anders aussehen.
- Die sechs Arbeitsbereiche sind unsere Auswahl. Ob sie sich sauber trennen lassen, zeigt erst ein Pilot.
- Der Test sagt nichts über deine Eignung für eine Stelle und nichts Gesundheitliches.
Selbsteinschätzung, kein psychologisches Gutachten, keine Eignungsdiagnostik, kein Gesundheitstest. Normierung im Aufbau.
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Test?
Der Test hat 46 Aussagen. Du brauchst dafür etwa 6 Minuten.
Sagt das Ergebnis, was ich kann?
Nein. Der Test zeigt, was du dir zutraust, nicht, was du schon kannst. Zutrauen ist nicht Können.
Ist das ein Gesundheitstest?
Nein. Der Test beschäftigt sich nur mit deiner Arbeit und deutet nichts Gesundheitliches. Er sagt nichts über deine Eignung für eine Stelle und ist nicht für die Personalauswahl gedacht.
Worauf beruht der Test?
Auf der Theorie des Zutrauens (Selbstwirksamkeit) von Albert Bandura (1977). Die Aussagen sind eigene Formulierungen nach seinen Bauregeln. Eigene Messdaten gibt es noch nicht.
Warum vergleicht mich die Seite mit mir selbst und nicht mit anderen?
Zutrauen wird im Mittel hoch angegeben. Ein Vergleich mit anderen würde deshalb fast immer „hoch, hoch, hoch“ zeigen. Der Abstand zu deinem eigenen Mittel zeigt dagegen ein Profil. Die Normierung ist im Aufbau.
Weiterlesen und weiter testen
Quellen
- Bandura, A. (1977). Self-efficacy: Toward a unifying theory of behavioral change. Psychological Review, 84(2), 191–215. doi:10.1037/0033-295X.84.2.191
- Bandura, A. (2006). Guide for constructing self-efficacy scales. In F. Pajares & T. Urdan (Hrsg.), Self-efficacy beliefs of adolescents (S. 307–337). Information Age Publishing.
- Judge, T. A. & Bono, J. E. (2001). Relationship of core self-evaluations traits … with job satisfaction and job performance: A meta-analysis. Journal of Applied Psychology, 86(1), 80–92. doi:10.1037/0021-9010.86.1.80
- Brooks, A. W. (2014). Get excited: Reappraising pre-performance anxiety as excitement. Journal of Experimental Psychology: General, 143(3), 1144–1158. doi:10.1037/a0035325
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